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Geschichte des Dorfes Epfenbach Chronologische Geschichts- und Geschehensdarstellung
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Um schon Gedrucktes nicht wiederholen zu müssen, sollen hier die wichtigsten Geschichtsdaten chronologisch dargestellt werden. Enger wird die Datenfolge für die Jetztzeit, um noch Gegenwärtiges nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
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1286
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Älteste, bis jetzt bekannte Urkunde über das Dorf Epfenbach (damals „Epphinbach" geschrieben). Sie ist eine Schenkungsurkunde des „Reinoldt von Ladenburg und Lioba seiner Hausfrau ...", mit der sie ihre Güter und Liegenschaften in Epfenbach dem Kloster Schönau vermachten.
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1295
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Der Ritter Seyfried von Venningen verkauft dem Dekan und dem Domkapitel zu Worms den sechsten Teil des Weinzehnten zu Dossenheim. Als Bürgen benennt er dem Kapitel unter anderen den Heidelberger Bürger Rüdiger von Epphenbach.
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1325
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Der erste, bis jetzt bekannte Ortsherr von Epfenbach war Boppo von Steinach, der zu dieser Zeit bereits verstorben war. Er hatte seinen Sitz auf der Mittelburg (Neckar-)Steinach.
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1325
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verkaufte dessen Schwiegersohn Schenk Konrad von Erpach die Ortsherrschaft Epfenbach zusammen mit der Hälfte der Mittelburg Steinach an Erzbischof Mathias zu Mainz.
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1326
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Meister Kunrad, Schaffner zu Lobenfeld, vermachte seine Güter in Epfenbach, die er von Arnold Selig, dem Schuster, gekauft hatte, der Äbtissin und dem ganzen Convent in Lobenfeld, zur Aufbesserung ihrer Pfründe.
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1338
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wird in einem Streit zwischen dem Pfarrer von Epfenbach und der Äbtissin von Lobenfeld festgestellt, daß die Pfarrei Epfenbach dem Kloster inkorporiert ist. Bereits 1316 wird ein Pfarrer von Epfenbach erwähnt, wobei ein Zusammenhang mit Lobenfeld nicht erkennbar ist.
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1344
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Der Erzbischof Heinrich von Mainz versetzte (verpfändet) an Ritter Engelhard von Hirschhorn um 400 Pfund Heller die Ortsherrschaft Epfinbachs, mit allen Nutzen, Gefällen und Renthen.
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1350
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Das älteste, geschichtlich bekannte Rathaus in Epfenbach stand an der „Helmstadter Straße", 1726 als „altes Gebäude" bezeichnet, an der Stelle der heutigen Marienkirche.
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1496
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Die Äbtissin des Klosters Lobenfeld weigert sich, den Turm der alten Johannes-Kirche zu restaurieren, obwohl sie dazu verpflichtet gewesen wäre. Damals besorgte der Kirchenfonds das Notwendige. Nach dem Vertrag von 1518 mit dem Ortsherrn Heinrich VII. von Handschuhsheim war die Äbtissin schuldig, den Kirchturm in wesentlichem Bau und Besserung zu halten, d. h. ohne den Kirchenfonds zu belasten.
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1497
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kaufte Heinrich VII. von Handschuhsheim, der zu dieser Zeit bereits die Hälfte der Ortsherrschaft Epfenbach besaß, von seinem Vetter Blicker Landschad von Steinach die zweite Hälfte.
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1499
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Conrad und Hans von Helmstatt verkaufen der Gemeinde Epfenbach den „Heimstatter Wald" (Kaufwald/Rehhecke).
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1518
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Vergleich zwischen der Äbtissin Veronika (von Angelloch) und Heinrich XII. von Handschuhsheim über ihre beiderseitigen Rechte in Epfenbach.
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1553
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Nach dem Tod des letzten Landschad'schen Ortsherren von Epfenbach, Friedrich III., erfolgte eine Dreiteilung der Pfandschaft Epfenbach. (Einzelheiten siehe „Die Vogtsjunker von Epfenbach")
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1556
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Reformierte-evangelische Kirchenordnung durch Kurfürst Otto Heinrich gegeben.
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1566
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Kloster Lobenfeld durch Kurfürst Friedrich III. aufgehoben.
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1612
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Schaden an der alten Kirchturm-Uhr (Johannes-Kirche) wird gemeldet.
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1622
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Die Truppen Tillys brennen Epfenbach nieder! Einem Bericht vom Jahre 1653, der nach dem Ableben des letzten Landschad'schen Lehensträgers der Mittelburg Steinach, Friedrich III. (+ 1. 11.1653), im Auftrag des Erzstiftes Mainz wegen der Inbesitznahme dieses heimgefallenen Lehens von 1551 und wegen der Pfandschaft Epfenbach von einer Kommission - 5 Jahre nach Kriegsende - gefertigt wurde, ist zu entnehmen, daß das Dorf Epfenbach zu dieser Zeit nur noch 15 Untertanen hatte; früher waren es 72. Mit dem Rathaus und dem Pfarrhaus waren noch keine 10 Häuser vorhanden; die übrigen waren teils durch Feuer in zwei verschiedenen Malen eingeäschert worden, teils wurden sie auch bei den öfters ausgestandenen Einquartierungen abgebrochen und nicht wenige verbrannt. Für das Jahr 1669 gibt Schaffner Weißbrod 72 Bürger bzw. 18 Haushaltungen an.
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1643
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400 Lothring'sche Reiter belagern die Johannes-Kirche (Fortifikation = Wehranlage). Schultheiß Hans Dengel durch Kopfschuß gefallen. (Einziger Beweis einer Belagerung).
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1648
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Ende des 30jährigen Krieges nach dem Friedensschluß von Münster und Osnabrück am 24. 10. 1648.
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1698
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Große Glocke der Joh.-Kirche zersprungen, dann umgegossen. Übriges Glockenmetall, bis auf 30 kg, für kleine Glocke verwendet. Kleine Glocke kam später auf den Rathausturm (zersprang beim Läuten des Kaiserläutens).
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1707
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Zuteilung der alten Joh.-Kirche an die Reformierten.
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1710
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Pfälzische Weistümer und Dorfordnung berichten von Grenzumgang der Stüber-Cent.
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1720
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Erwähnung des alten Rathauses an der Stelle der heutigen Marien-Kirche.
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1724
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Alleiniges Recht der Reformierten an der alten Johannes-Kirche.
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1726
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Kauf des alten Rathauses durch die Katholiken.
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1727/28
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Das um diese Zeit gebaute zweite Rathaus mit einem kleinen spitzen Turm und einem Glöckchen stand oben an der Mauer der ehemaligen Johannes-Kirche, einseits hinten gedachte Mauer, vorne und neben Allmend, darunter ein gewölbter Keller.
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1728
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Es ist vermerkt, daß die Katholiken und die Lutheraner ihren Gottesdienst wechselweise in der großen Rathausstube des alten Rathauses gehalten haben. Der katholische Schulmeister zog in die kleine Rathausstube.
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1741
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Epfenbacher Dorfbuch, worin des Dorfes Rechte und Gemarkung beschrieben sind, erstellt von Centschöffe und Schultheiß Johann Caspar Ernst l. (1703-1776).
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1742
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Altes, erstes Rathaus auf herrschaftlichen Befehl wegen Baufällig keit abgerissen.
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1742
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Bau der katholischen Marienkirche (1. Bauabschnitt) mit kleinem Turm und zwei Glocken.
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1743
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Neues Pfarrhaus (Hauptstraße 49) der reformierten Gemeinde wird gebaut mit den Steinen der abgebrochenen, inneren Ringmauer (Zwinger).
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1747
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In einer Urkunde wird der Grenzumgang beschrieben.
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1793
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Kirchturmuhr wurde von Uhrmacher Braun aus Eberbach gefertigt.
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1795
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Durchzug kaiserlicher Truppen und Einquartierung.
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1799
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Französische Truppen drangen ins Dorf ein und plünderten.
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1803
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Der Glöckner bekam von jedem Bürger (150) das Läutbrot, welches 5 Pfund wiegen mußte ohne Unterschied der Religion. Das Aufziehen der Turmuhr hatte er ebenfalls zu erledigen.
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1803
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Einführung der Schulpflicht (Konfessionsschule).
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1803
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Aufhebung des Stüber-Cent
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1806
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Baden wird Großherzogtum unter Karl Friedrich, einst Markgraf von Baden.
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1811
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Großherzogtum übernimmt das Postwesen vom Fürsten Alexander von Thurn und Taxis.
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1812
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Badische Truppen nehmen am Rußlandfeldzug Napoleons teil.
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1818
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Badische Verfassung durch Großherzog Karl Friedrich.
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1821
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Union der Lutheraner und Reformierten zur Badischen Landeskirche.
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1823
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Lutherische und reformierte Schulen werden zusammengelegt.
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1823
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Verteilung des Stüber-Cent Allmend-Waldes.
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1833
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Badisches Forstgesetz tritt in Kraft.
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1833
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Umwandlung des bis dahin erhobenen Fruchtzehnten in Steuer (Akzise).
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1838
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Bau des evangelischen Schulhauses.
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1845
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Bau des jetzigen, im Jahre 1965/67 erweiterten Rathauses.
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1847
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Bau des katholischen Schulhauses.
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1849
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Ausrücken der Bürgerwehr nach Neckargerach (Umkehr bereits in Reichartshausen).
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1856
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Der bisherige Regent wird Großherzog Friedrich l. von Baden.
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1857
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Der Großherweg ernennt Prof. Dr. Carl Ullmann (geboren in Epfenbach) zum Prälat und Direktor des Oberkirchenrates der Badischen Landeskirche.
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1875
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Enthüllungsfeierlichkeiten des 1870/71 er Denkmals.
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1876
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Einführung der Simultanschule.
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1910
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Neues Schulhaus an der Eschelbronner Straße erbaut.
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1921
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In Epfenbach hält der elektrische Strom Einzug.
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1925
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Flurbereinigung der „Krautgärten".
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1926
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Epfenbach baut nach dem Verkauf des „Lohbuckels" (Teil des Epfenbacher Anteiles am Stüber-Cent-Wald bei Allemühl) eine zentrale Wasserversorgung.
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1937
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Flurbereinigung und Entwässerung der „Waschauf" (Wiesental).
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1946
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Ankunft der ersten Heimatvertriebenen.
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1948
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Bau des Gemeindewohnhauses in der Silcherstraße.
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1949-58
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Bau der Kanalisation in Epfenbach.
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1950
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Beschluß der Flurbereinigung Epfenbach.
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1955
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Besitzeinweisung nach der Flurbereinigung.
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1956
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Bezug der Aussiedlung „Keitenhöfe".
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1959
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Ansiedlung der Firma Lippert.
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1960
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Ehrenmahl im Friedhof erstellt.
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1965
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Rathausumbau.
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1966
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Neuordnung und Anlage der Wasserversorgung.
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1967
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Schaffung des Ortsmittelpunktes „Rathaus".
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1968
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Bau der Friedhofskapelle.
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1971
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Bau der Grund- und Hauptschule mit Turnhalle.
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1975
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Schaffung des Sportgeländes bei der Schule.
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1976
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Bau der Schwimmhalle.
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1982
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Bau des Sammelkanals zur Zentralkläranlage.
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1984
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Anschluß an die Zentralkläranlage Meckesheim.
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1986
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Heimattag anläßlich „700 Jahre Epfenbach".
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1986
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1. Neujahrsempfang der Gemeinde
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1987
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Erschließung Gewerbe- und Mischgebiet „Steinbergel/Zuckerbaum"
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1989
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Einweihung des Rathausplatzes, Heimatmuseum und Vereinshaus
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seit 1989
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Sanierung des Ortskanalnetzes
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1990
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Febr./März Orkan Wiebke warf rd. 30.000 fm Holz um
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1991
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20 Jahre neue Schulanlage 25 Jahre Grund- und Hauptschule 25 Jahre Verein für Heimatpflege 25 Jahre DRK-Ortsverein 40 Jahre Musikverein
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1992
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130 Jahre Gesangverein Liederkranz verbunden mit 25jährigem Dirigentenjubiläum Rektor Heinz Funk. Einweihung Neugestaltung Marktplatz und den angrenzenden Straßen Dimpfel/Froschau/Rote Gasse und Friedhofstraße. Einführung der Weihnachtsbeleuchtung Hauptstraße
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1992 bis 1995
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Durchführung der Eigenkontrollverordnung (Untersuchung des Kanalnetzes)
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1993
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Übergabe Erweiterung des Friedhofes Beschluß zur Aufstellung eines Bebauungsplanes im Anschluß - Wohngebiet „Kreisental/Frohnberg". Anlegung einer Fußgängerschutzinsel an der Spechbacher Straße 25 Jahre Reservistenkameradschaft
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1993
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Dez. - Hochwasserkatastrophe
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1994
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Juni - Hochwasserkatastrophe Erweiterung Spielwiese Kraichgaublick und Übergabe des neugestalteten Naturlehrpfades Deckenerneuerung Ortsdurchfahrt L 530
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1994/95
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Bau von zwei Regenrückhaltebecken Gewann „Hauspfad/Wanne"
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1995
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Einführung Werkrealschule Spielplatzeinweihung Reichartshäuser Straße Herausgabe des 1. Historischen Bildbandes Gemeinde/Verein für Heimatpflege Der 1. Ehrenbürger, Bürgermeister i. R. Willi Kuch, verstarb am 29.12.
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1996
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Umbau und Erweiterung der Turnhalle/Spatenstich
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